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<title>Pessimismus</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pessimismus</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Pessimismus</b> (<a href="Latein" title="Latein">lat.</a>: <i>pessimus</i> – schlechtester, <a href="Superlativ" class="mw-redirect" title="Superlativ">Superlativ</a> von <i>malus</i> = schlecht) ist im allgemeinen Sinne eine Lebensauffassung mit einer <a href="Einstellung_(Psychologie)" title="Einstellung (Psychologie)">Grundhaltung</a> ohne positive Erwartungen und Hoffnungen. Die dem Pessimismus entgegengesetzte Auffassung ist der <a href="Optimismus" title="Optimismus">Optimismus</a>.
</p><p>Pessimismus bezeichnet auch eine von <a href="Arthur_Schopenhauer" title="Arthur Schopenhauer">Arthur Schopenhauer</a> begründete philosophische Strömung des 19. Jahrhunderts, nach der die bestehende Welt schlecht und eine Entwicklung zum Besseren nicht zu erwarten sei.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Philosophie">Philosophie</h2></div>
<p>Mit seinem Hauptwerk <i><a href="Die_Welt_als_Wille_und_Vorstellung" title="Die Welt als Wille und Vorstellung">Die Welt als Wille und Vorstellung</a></i> von 1819 begründete <a href="Arthur_Schopenhauer" title="Arthur Schopenhauer">Arthur Schopenhauer</a> einen radikalen <a href="Metaphysik" title="Metaphysik">metaphysischen</a> Pessimismus. In seinem Grundsatz „Alles Leben ist Leiden“ sah er sich durch östliche Weisheitslehren, besonders im <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">Buddhismus</a>, bestätigt. Schopenhauer nimmt wie der transzendentale Idealismus seinen Ausgang von <a href="Immanuel_Kant" title="Immanuel Kant">Kants</a> Philosophie. Daneben gehört der italienische Dichter <a href="Giacomo_Leopardi" title="Giacomo Leopardi">Giacomo Leopardi</a> mit seinem Essay <i>Zibaldone</i> zu einem weiteren frühen Vertreter des Pessimismus.
</p><p>Die Strömung war historisch vom Scheitern des aufklärerischen Fortschrittsoptimismus, den Folgen der napoleonischen Kriege wie durch die Reaktion als Epoche der Zurückdrängung bürgerlicher Willensbildung geprägt. Die indische Philosophie – von den Romantikern breit für die Philosophie in Deutschland rezipiert – fand gleichfalls Niederschlag im Pessimismus. Zahlreiche eigenständige Schopenhauer-Schüler vertraten einen metaphysischen Pessimismus, darunter die Philosophen <a href="Eduard_von_Hartmann" title="Eduard von Hartmann">Eduard von Hartmann</a>, <a href="Philipp_Mainl%C3%A4nder" title="Philipp Mainländer">Philipp Mainländer</a>, <a href="Julius_Bahnsen" title="Julius Bahnsen">Julius Bahnsen</a> und <a href="Helene_von_Druskowitz" title="Helene von Druskowitz">Helene von Druskowitz</a>. Im 20. Jahrhundert können so unterschiedliche Denker wie <a href="Otto_Weininger" title="Otto Weininger">Otto Weininger</a>, <a href="Theodor_Lessing" title="Theodor Lessing">Theodor Lessing</a> und <a href="Emil_Cioran" title="Emil Cioran">Emil Cioran</a> dem Pessimismus zugeordnet werden.
</p><p><a href="Ferdinand_T%C3%B6nnies" title="Ferdinand Tönnies">Ferdinand Tönnies</a>’ 1887 geäußerte Voraussage in <i><a href="Gemeinschaft_und_Gesellschaft" title="Gemeinschaft und Gesellschaft">Gemeinschaft und Gesellschaft</a></i>, dass die abendländische Neuzeit sich mental zur „<a href="Gesellschaft_(Soziologie)" title="Gesellschaft (Soziologie)">Gesellschaft</a>“ transformiere, von der kein Weg mehr zu „<a href="Gemeinschaft" title="Gemeinschaft">Gemeinschaft</a>“ oder <a href="Individualismus" title="Individualismus">Individualismus</a> zurückführe, also als Kultur in absehbaren Jahrhunderten enden werde, trug ihm früh den Vorwurf des „Pessimismus“ ein (so von <a href="Harald_H%C3%B6ffding" class="mw-redirect" title="Harald Höffding">Harald Höffding</a>) – dem der stets reformerisch gesinnte Tönnies oft (vergeblich) widersprach.
</p><p>In den Vereinigten Staaten war bis ins 20. Jahrhundert der <a href="Transzendentalismus" title="Transzendentalismus">Transzendentalismus</a> prägend, der als eigenständiger Hinweg zur Moderne den Pessimismus ausschloss.
</p><p>Im 20. Jahrhundert setzten Philosophen wie <a href="Theodor_W._Adorno" title="Theodor W. Adorno">Theodor W. Adorno</a> und <a href="Arnold_Gehlen" title="Arnold Gehlen">Arnold Gehlen</a> sich kritisch mit dem Pessimismus als denkerische Herausforderung auseinander, wenngleich die Strömung bereits mit dem Ersten Weltkrieg an Bedeutung verloren hat. Kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sorgte <a href="Oswald_Spengler" title="Oswald Spengler">Oswald Spengler</a> mit der Schrift <i><a href="Der_Untergang_des_Abendlandes" title="Der Untergang des Abendlandes">Der Untergang des Abendlandes</a></i> für Aufsehen. Entsprechend erhielt im philosophischen Denken des 20. Jahrhunderts dann der <a href="Geschichtsphilosophie" title="Geschichtsphilosophie">Geschichts-</a> und <a href="Kulturpessimismus" title="Kulturpessimismus">Kulturpessimismus</a> ein großes Gewicht. Spengler sah in der <a href="Weltgeschichte" title="Weltgeschichte">Weltgeschichte</a> vergleichbare <a href="Schicksal" title="Schicksal">Schicksale</a> der großen <a href="Kultur" title="Kultur">Kulturen</a>: Wie ein Lebewesen durchläuft jede dieser Kulturen eine Phase der Entwicklung, eine Phase der Reife und eine Phase des Niedergangs. Nach rund einem Jahrtausend versinkt jede Kultur wieder in der Bedeutungslosigkeit, aus der sie einst hervorkam. Die tausend Jahre der europäisch-westlichen Kultur sah Spengler in seinem <a href="Jahrhundert" title="Jahrhundert">Jahrhundert</a> sich ihrem Ende nähern – vor allem wegen dieser <a href="Prognose" title="Prognose">Prognose</a> wurde dieses Werk besonders zur Zeit der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> als pessimistisch empfunden (anders, als er selber sich sah) und kontrovers diskutiert. Weitere Geschichtspessimisten waren <a href="Theodor_Lessing" title="Theodor Lessing">Theodor Lessing</a>, <a href="Walter_Benjamin" title="Walter Benjamin">Walter Benjamin</a> und die <a href="Kritische_Theorie" title="Kritische Theorie">„kritischen Theoretiker“</a> der <a href="Frankfurter_Schule" title="Frankfurter Schule">Frankfurter Schule</a>. Bedeutende Dokumente dieses Pessimismus von linksintellektueller Seite sind die <i><a href="Dialektik_der_Aufkl%C3%A4rung" title="Dialektik der Aufklärung">Dialektik der Aufklärung</a></i> von <a href="Max_Horkheimer" title="Max Horkheimer">Max Horkheimer</a> und Theodor W. Adorno sowie <i>Die Antiquiertheit des Menschen</i> von <a href="G%C3%BCnther_Anders" title="Günther Anders">Günther Anders</a>.
</p><p>Die Antworten der Pessimisten reichen von der Kontemplation durch Kunst und Gelehrsamkeit bei Schopenhauer, der gleichfalls von ihm begründeten und später von Lessing geteilten Mitleidsethik, als eine Unterlassung von Schadenszufügung bei Mensch und Tier, dem Sozialismus beim späten Mainländer bis zur Unterdrückung der Frau und Mannwerdung als Menschwerdung bei Weininger oder gar die Auslöschung des männlichen Geschlechts bei Druskowitz.
</p><p>Literarisch gehören die Vertreter des Tragizismus Mitte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wie <a href="Robert_Hamerling" title="Robert Hamerling">Robert Hamerling</a> zu den Vertretern des Pessimismus, sofern diese gleich den philosophischen Pessimisten die metaphysische Leere bejahen und im Gegensatz zu den Nihilisten das Eigene nicht im Sinne der Eudaimonia sublimieren, sondern als erlösungslosen Zustand angesichts der Vernichtung bewahren.
</p><p>Gewichtige Kritiker des Pessimismus waren <a href="S%C3%B8ren_Kierkegaard" title="Søren Kierkegaard">Søren Kierkegaard</a>, der die Annahme des Selbst als Freiheit geltend machte, <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a>, der gegen den Nihilismus eine Lebensbejahung einforderte und mit den beiden Konzepten des <a href="%C3%9Cbermensch" title="Übermensch">Übermenschen</a> und später des <a href="Amor_fati" title="Amor fati">Amor fati</a> auf den Pessimismus Schopenhauers antwortete sowie die Vertreter des amerikanischen Pragmatismus, besonders <a href="William_James" title="William James">William James</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Psychologie">Psychologie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Als_Erklärungsstil"><span id="Als_Erkl.C3.A4rungsstil"></span>Als Erklärungsstil</h3></div>
<p><a href="Martin_Seligman" title="Martin Seligman">Martin Seligman</a> untersuchte die Frage, was Pessimisten von Optimisten unterscheidet. Er fand, dass letztere andere <a href="Attribution" title="Attribution">Ursachenzuschreibungen</a> vornehmen, dass nämlich Optimisten die Ursache für angenehme Ereignisse, Erfolge usw. stabil in sich selbst sehen. <a href="Aversion" title="Aversion">Aversive</a> Ereignisse hingegen schreiben sie vorübergehenden situationsbedingten Ursachen zu. Bei Pessimisten ist es umgekehrt.
</p>
<ul><li><i>Dauerhaftigkeit.</i> Pessimisten halten die Ursachen für unangenehme Ereignisse, in die sie geraten, für dauerhaft und bleibend. Optimisten dagegen halten die Ursachen für zeitweilig und vorübergehend.</li>
<li><i>Geltungsbereich.</i> Pessimisten übertragen Fehlschläge, die sie in einem bestimmten Bereich hinnehmen müssen, ins Allgemeine, während Optimisten durch einen Fehlschlag in einem bestimmten Bereich andere Bereiche ihres Lebens unbeeinflusst sehen.</li>
<li><i>Personalisierung.</i> Pessimisten geben sich selbst die Schuld für Fehlschläge, unangenehme Ereignisse usw. und haben daher eher ein schwaches <a href="Selbstwertgef%C3%BChl" class="mw-redirect" title="Selbstwertgefühl">Selbstwertgefühl</a>. Optimisten suchen die Gründe für Fehlschläge dagegen eher bei anderen Menschen oder den Umständen und haben ein starkes Selbstwertgefühl.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Misanthropie" title="Misanthropie">Misanthropie</a>, <a href="Defensiver_Pessimismus" title="Defensiver Pessimismus">defensiver Pessimismus</a></li>
<li><a href="Dystopie" title="Dystopie">Dystopie</a></li>
<li><a href="Heroischer_Realismus" title="Heroischer Realismus">Heroischer Realismus</a></li>
<li><a href="Def%C3%A4tismus" title="Defätismus">Defätismus</a></li>
<li><a href="Nihilismus" title="Nihilismus">Nihilismus</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Quellen">Quellen</h3></div>
<ul><li><a href="Emil_Cioran" title="Emil Cioran">Emil Cioran</a>: <i>Vom Nachteil, geboren zu sein. Gedanken und Aphorismen / De l’inconvénient d'être né.</i> 1973, ISBN 3-518-37049-9</li>
<li><a href="Julius_Bahnsen" title="Julius Bahnsen">Julius Bahnsen</a> (Anonym): <i>Pessimisten-Brevier.</i> 1878.</li>
<li><a href="Julius_Bahnsen" title="Julius Bahnsen">Julius Bahnsen</a>: <i>Zur Verständigung über den heutigen Pessimismus</i>. 1881.</li>
<li><a href="Helene_von_Druskowitz" title="Helene von Druskowitz">Helene von Druskowitz</a>: <i>Ethischer Pessimismus</i>. 1903.</li>
<li><a href="Helene_von_Druskowitz" title="Helene von Druskowitz">Helene von Druskowitz</a>: <i>Pessimistische Kardinalsätze: ein Vademekum für die freiesten Geister</i>. Herrose & Ziemsen, Wittenberg 1905.</li>
<li><a href="Eduard_von_Hartmann" title="Eduard von Hartmann">Eduard von Hartmann</a>: <i>Philosophie des Unbewußten</i>. Berlin 1869.</li>
<li><a href="Eduard_von_Hartmann" title="Eduard von Hartmann">Eduard von Hartmann</a>: <i>Zur Geschichte und Begründung des Pessimismus</i>. Berlin 1880.</li>
<li><a href="Ulrich_Horstmann" title="Ulrich Horstmann">Ulrich Horstmann</a>: <i>Das Untier. Konturen einer Philosophie der Menschenflucht.</i> 1983, ISBN 3-936345-47-3</li>
<li><a href="Philipp_Mainl%C3%A4nder" title="Philipp Mainländer">Philipp Mainländer</a>: <i>Die Philosophie der Erlösung</i>. Bd. I, Berlin 1876.</li>
<li><a href="Arthur_Schopenhauer" title="Arthur Schopenhauer">Arthur Schopenhauer</a>: <i><a href="Die_Welt_als_Wille_und_Vorstellung" title="Die Welt als Wille und Vorstellung">Die Welt als Wille und Vorstellung</a>.</i> Erster Band, 1819 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zbk-online.de/texte/A0411.htm">(Volltext)</a> (Zweiter Band s. u. 1844). Zweite, vermehrte Auflage 1844 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011177449/ft/bsb10927135?page=9">BSB München</a>). Dritte, verbesserte und beträchtlich vermehrte Auflage, 1859 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.com/books?id=Vd0FAAAAQAAJ&printsec=frontcover&dq=Schopenhauer&hl=de&ei=UE5VTcW0Mc74sgaQhJzmDA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CCoQ6AEwAA#v=onepage&q&f=false">Google Books</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fachliteratur">Fachliteratur</h3></div>
<ul><li>Joshua Foa Dienstag: <i>Pessimism: Philosophy, Ethic, Spirit</i>. <a href="Princeton_University_Press" title="Princeton University Press">Princeton University Press</a>, Princeton 2006. ISBN</li></ul>
<p>9780691141121.
</p>
<ul><li>Thilo Hagendorff: <i>P – Pessimismus. Eine Einzelstimmung.</i> Textem, Hamburg 2014 (= <i>Kleiner Stimmungs-Atlas in Einzelbänden,</i> Bd. 10), ISBN 978-3-941613-87-4.</li>
<li>Mark Schmitt: <i>Spectres of Pessimism: A Cultural Logic of the Worst</i>. Palgrave, Basingstoke 2023, ISBN 978-3-031-25351-5.</li>
<li>Eugene Thacker: <i>Cosmic Pessimism</i>. Univocal, Minneapolis 2015.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Pessimismus" class="extiw external" title="q:Pessimismus">Wikiquote: Pessimismus</a></b> – Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pessimismus" class="extiw external" title="wikt:Pessimismus">Wiktionary: Pessimismus</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.textlog.de/4842.html"><i>Pessimismus.</i></a> In: Rudolf Eisler: <i>Wörterbuch der philosophischen Begriffe.</i> 1904.</li></ul>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4045324-8">4045324-8</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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